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Stade - eine Perle des Barocks
Barocke Stadt

Stade erhielt nach dem großen Brand von 1659 ein barockes Gesicht, das heute noch das Bild der Altstadt prägt. Markante Bauwerke sind die Kirchen St. Wilhadi und St. Cosmae, das Rathaus, der Schwedenspeicher und das Zeughaus.
Besonders ansehnliche Zeugnisse der Handwerkskunst des 17. Jahrhunderts sind unter anderem das Rathausportal, die Rathaustreppe, die Rathaustüren, der Königsmarcksaal, die Altäre, Epitaphe und Kanzeln der beiden Altstadtkirchen, deren

Orgeln von Huß/Schnitger und Bielfeldt, die Turmhaube von St. Cosmae, sowie der Dachreiter auf dem Rathaus (beides sind Werke von Andreas Henne), die Fassade und das Balkenwerk des Schwedenspeichers, die Tür des ehemaligen Weinhauses Weber, die Fassaden des Hökerhuses und des Hauses Hökerstraße 26 sowie die ehemalige Kaserne am Sande.


Auch die mächtigen Bastionen aus der Schwedenzeit sind barocke Meisterleistungen.

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