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Von Koggen bis Containerschiffen
Hafenstadt

Wasser spielte immer schon immer die Hauptrolle in Stade und tut es heute noch. Der um 1250 entstandene Hansehafen ist als älteste maritime Anlage fast unverändert erhalten geblieben.
Schwedenspeicher, Baumhaus, Kaimauern, Traditions-Ewer, Holzkran, Stadtwaage, Hudebrücke sowie Handelshäuser am Wasser West und am Wasser Ost geben dem Hafen, der einer der ältesten Europas ist, ein einzigartig geschlossenes und stimmiges Bild.

Der gegenüberliegende Stadthafen ist heute

Liegeplatz für Sportskipper und historische Schiffe sowie Abfahrtsort zahlreicher Ausflugsschiffe. 1880/81 angelegt, diente er viele Jahre der gewerblichen Schifffahrt. Gleich nebenan befindet sich der Holzhafen, der früher tatsächlich der Holzlagerung diente. Heute starten hier Fleetkahn-, Kanu- und Tretboot-Fahrten.

Stades Seehafen
an der Elbe bei Bützfleth dient zum Umschlag und Lagerung von Massen- und Stückgütern und zählt zu den wichtigsten in Niedersachsen.

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