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gesellig

Hanse Song Festival in Stade​

Für die Genießer des Besonderen​

Das Festival, das begeistert; das Festival der einzigartigen Musiker und Bühnen: Eine Mischung von rund 25 Künstlern verschiedenster Genres werden jährlich auf dem Hanse Song Festival begrüßt.

Von klassischen Singer-Songwritern über Pop- und Klaviermusik bis hin zu Indie-Sounds sind alle Stilrichtungen vertreten.
Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb ist es schwer, bei
dieser Auswahl einen Favoriten festzulegen. Das Festival lädt
zum Entdecken ein und kombiniert unbekannte Künstler mit
bekannten Namen. Neben den Künstlern sind besonders auch die Konzertstätten außergewöhnlich.

Das Hanse Song Festival hat vor nunmehr 10 Jahren Einzug in der Hansestadt Stade gehalten und konnte inzwischen Locations wie Kirchen, Gerichtssäle oder Räumlichkeiten im Museum in Konzertsäle verwandeln.

Das Hanse Song Festival ist eine Veranstaltung der STADE Marketing und Tourismus GmbH in Zusammenarbeit mit Tapete Records.

Hanse Song Festival

in Stade
35,00 zzgl. Gebühren
  • Early Bird-Tickets nur für kurze Zeit erhältlich
  • Zutritt zu allen Konzerten
  • Anmeldung im Voraus erforderlich

Nächster Termin

Samstag, 6. Mai 2023

Der Zeitplan wird hier rechtzeitig bekannt gegeben.

Ihr Ansprechpartner

Ich bin für Sie erreichbar

Dr. Andreas Schäfer
STADE Marketing und Tourismus GmbH
Geschäftsführung
andreas.dr.schaefer@stadt-stade.de
04141 401410

Das Line-Up des Hanse Song Festivals

Maeckes & Die Gitarre

Maeckes & Die Gitarre © Jaro Suffner

Als Teil von Die Orsons berühmt geworden, ist Maeckes seit Jahren auch solo ungemein beliebt (letzte Albumchartplatzierung #3). Da ihm aber schnell langweilig wird, geht er mit unterschiedlichsten Konzepten auf Tour. Zum Beispiel, als Rapper eher ungewöhnlich, mit Gitarrenkonzerten. Alleine mit Gitarre ist er leise, laut, witzig, beängstigend ernst und in den richtigen Momenten auch ein bisschen traurig.

Sophia Kennedy

Sophia Kennedy © Rosanna Graf

Nicht nur DJ Koze ist Fan von ihr. In tiefgründigen, basslastigen Kompositionen verzahnt Sophia Kennedy diverse Stile so geschickt, dass man sofort versinkt; in den Rhythmen, der Melancholie und der Schönheit. ByteFM brachte es auf den Punkt: „Die Vibes […] ähneln denen eines vergessenen Meisterwerks aus der goldenen Ära der Songwriter-Kunst und vertragen sich mit den Kniffen und Klängen des postmodernen Pop bestens.“

Jochen Distelmeyer

Jochen Distelmeyer © Sven Sindt

Seit zwei Jahrzehnten steht er wie ein Monument aus geschliffenem Granit, inmitten der Irrungen des deutschsprachigen Pop. Nach all den Jahren, auch nach dem Ende von Blumfeld, hat Distelmeyers Werk nie an Gewicht verloren. Seine eleganten Stücke haben stets etwas zu sagen und seine Stimme die Kraft, kluge, unzynische Gedanken in das eigene Herz zu legen. Er bringt das neue Album „Gefühlte Wahrheiten“ mit nach Stade.

Fritzi Ernst

Fritzi Ernst © Frederike Wetzels

Fritzi Ernst (ehem. Teil von Schnipo Schranke) nannte ihr 2021er Album „Keine Termine“. Als sie wider Erwarten während Corona Konzerte spielen durfte, nannte sie ihre Tour kurzerhand „Doch Termine“. Sie spielt cleveren Chanson-Pop, bei dem man sich kaum zwischen Schmunzeln und Tränen entscheiden kann.

The Düsseldorf Düsterboys

Düsseldorf Düsterboys © Harriet Meyer

Diese zwei jungen Herren aus Essen liefern traumverhangenen 70s-Folk mit kleinen Helge-Schneider-Momenten. Musikalische Raffinesse mit Mut zur Nische. Diese Mischung brachte ihnen ein beachtliches Publikum ein. Auch mit ihrer anderen, wesentlich lauteren Band „International Music“ sind Pedro und Peter ein Publikumsmagnet. Wer sie einmal live erlebt hat, weiß warum.

Fortuna Ehrenfeld (Solo)

Fortuna Ehrenfeld © Michael Haegele

Fortuna Ehrenfeld, das ist ein großer Kölner mit rauher Stimme, der im Schlafanzug die kleinen Geschichten ganz groß werden lässt und den Ernst der Welt ganz klein. Mit seiner Begleitband brachte er ein paar großartige Alben („Helm ab zum Gebet“ oder „Das Ende der Coolness“) heraus. Nun zieht es ihn allein an sein Klavier: Intim, herzzerreißend und hochkomisch.

il Civetto

il Civetto © Felix Stridde

Sie sind jung, sie sind politisch, sie lieben den Pop, aber auch die unendlichen Weiten hinter den Genregrenzen. Und sie kommen aus Berlin. Klingt nach einer Band für das Jetzt? So ist es. Wer ihren Song „Rio Reiser-Platz“ gehört hat, bekommt ihn so schnell nicht mehr aus dem Kopf.

Florence Besch

Florence Besch © Nadia Wardi

Irgendwo zwischen Banjo und Drumcomputer, zwischen Luxemburg und Düsseldorf, zwischen Bedroompop und Bühnenkunst, da fühlt sich Florence Besch wohl. Ihre Musik klingt wie Geborgenheit, ihre Texte klingen nach Aufbruch. Eine Mischung, die wir gerade jetzt, mehr denn je, gebrauchen können.

Tom Liwa

Tom Liwa © Saskia Lippold

Manchmal hilft es, andere für sich sprechen zu lassen: „Lebensweisheit und Witz, kleine Beobachtungen und das Große, Ganzheitliche, ein Sinn für schöne Melodien und seltsame Ideen“ (Rolling Stone). Und: „Diese Lieder sind wieder einmal ein Schatz, den man heben muss, in diesem Sprachraum aber auch kein zweites Mal finden kann“ (Intro). Dem können wir wenig hinzufügen, außer: unbedingt hingehen.

Die Zimmermänner

Die Zimmermänner © Elliot Blunck

Diese beiden Pop-Outsider aus Hamburg Hummelsbüttel heißen Detlef Diederichsen und Timo Blunck (bekannt auch von Palais Schaumburg). Als „Die Zimmermänner“ haben sie flirrende Werke wie „Erwin, das tanzende Messer“ oder „Levitenlesen in A-Dur“ geschaffen. Genre: „Pop für Menschen, die nicht automatisch ihr Gehirn ausschalten beim Musikhören" (Spiegel Online). Macht Spaß!

Der Nino aus Wien

Der Nino aus Wien © Pamela Russmann

Der „Bob Dylan vom Praterstern” (Falter) schreibt lakonische Weisheiten am Fließband. Für jede Lebenslage gibt es ein „Nino aus Wien“-Zitat. Mal als Aufmunterung wie “waun irgendwos nix wird, kauns aundas wohin fian”, mal als Weisheit „Es gibt Menschen, es gibt Freunde aber meistens sind es Leute“. Feinster Schmäh, heute auf dem Hanse Song Festival.

Lisa Bassenge

Lisa Bassenge © Dovile Sermokas

So stilvoll hat bisher kaum jemand musikalische Türen eingetreten. Kometenhafter Aufstieg im Jazz, die Befreiung des Genrebegriffs, dann Pop, Hildegard-Knef-Interpretationen und nun ein Bühnenprogramm, das sich den „Müttern der Populärmusik“ widmet: Joni Mitchell, Suzanne Vega und auch Billie Eilish finden dort statt. Sie fühlt sich überall ein und sorgt für stilvolle Abende zwischen Jazz und Pop.

Herr D.K.

Herr D.K. © Conrad Hahn

Der Hamburger Henning von Hertel macht genau die Art von Musik, von der man sich ewig gewünscht hat, dass sie jemand im deutschsprachigen Raum macht. Auf seinem im Februar erscheinenden Album „Was mach ich mit meiner Zeit“ trägt er seine Stücke pointenreich und mit warmer Stimme vor, die über glasige Gitarren und schummernde Synthesizer-Flächen schwebt und stellenweise an große Chansonniers erinnert. Newcomer-Tipp!

Mulay

Mulay © Cali Kanaan

Mulay macht sehr internationalen, sehr cleveren Pop, irgendwo zwischen Downtempo, RnB und Zeitgeist. Das alles stützt sie mit einer großen Kunstfertigkeit, ihrer Ausbildung im Jazz und einer unvergleichlichen Attitüde. Star-Potenzial? Aber hallo.

Tom Gatza

Tom Gatza © Suzanne Caroline Krämer

Nordische Melancholie, cineastische Atmosphäre, Schlagzeug-Klänge und ganz viel Klavier: Der junge Komponist lernte sein Handwerk am Theater und im Pop. So hat er stets den Song und seine Melodien im Blick und dennoch die Ruhe, sie mit langen Spannungsbögen und nuancierten Kanten vollends zur Geltung zu bringen. Das wird wunderschön.

Marcel Gein

Marcel Gein © Melancholie Maritim Photographie

Wenn die Welt mal Kopf steht (tut sie ja gelegentlich), brauchen wir alle einen Marcel Gein, der uns mit seiner Musik in den Arm nimmt und Geschichten erzählt. So oder so ähnlich formulierte es sein Kollege Nicholas Müller (Jupiter Jones). Gein singt vom traurigen Marsrover „Opportunity“, misslungenen Erfindungen oder aggressiven Nachbarn. Alles wunderbare Analogien aufs Leben, die Gein voller Inbrunst auf der Bühne vorträgt und zwischendurch die besten Ansagen der Welt macht.

Lisa Who

Lisa Who © Hannes Casper

Nimm dir Zeit, zu vergessen, was wird, leg die Zukunft in der Gegenwart ab.“ Lisa Who, ihres Zeichens essenzieller Teil der Madsen-Liveband, schreibt tiefgründige Texte, die in einem Bett aus Americana-Rock, Indie und Artpop liegen. Da findet man sich wieder, keine Frage. Ihre fantastische Stimme erinnert dabei an die Lieblingsstimmen von Valeska Steiner (Boy) oder Judith Holofernes. Toll!

Michael Girke (Jetzt!)

Michael Girke (Jetzt!) © Frank Wierke

Abseits von „How much is the fish?“ und „How deep is your Love?“ ist „Kommst du mit in den Alltag?“ eine der klügeren Pop-Fragen. Sie stammt von Michael Girke und wurde durch Blumfeld bekannt. Mit den Kollegen Distelmeyer, Begemann und Spilker legte Girke den Stein für die Hamburger Schule. Girkes Band fehlte aber das eigene Album und geriet dadurch in Vergessenheit. 2019 kam endlich, nach langem Flehen der Fans, das erste, richtige Jetzt!-Album und auch das zweite ist von zeitloser Schönheit.

Gary Olson

Gary Olson © Ake Strömer

Der in Brooklyn lebende Produzent und Musiker Gary Olson ist mit seiner Band The Ladybug Transistor bekannt geworden. Für sein Solo-Debüt zog er sich mit den beiden Holzfäller-Brüdern Jorn und Ole Johannes Åleskjær in ihr Scheunenstudio nach Norwegen zurück. Das Ergebnis liegt zwischen 60s Pop, intimer Singer-Songwriter-Atmosphäre und großen Momenten mit seiner unverkennbaren Trompete.

Finn Ronsdorf

Finn Ronsdorf © Finn Ronsdorf

Dieser Mensch ist Künstler durch und durch. Wenn man ihm eine Frage stellt, muss man sich darauf einstellen, dass er sie ernst nimmt, über sie nachdenkt und eine Antwort gibt, die einen auf andere Gedanken bringt. Dieser erfrischende Geist spiegelt sich in seiner Musik wider. Hier wächst ein eigenständiger und schwer talentierter Musiker heran, dessen Songs sich zwischen Soul und Singer-Songwriter-Kunstfertigkeit bewegen.

Resi Reiner

Resi Reiner © Resi Reiner

Die Wahlwienerin Resi Reiner hat den Begriff Indieschlager für sich gepachtet. Ihre Lieder „Ich will nach Italien“ oder „Naja, geht so“ sind sympathische, geschmackvolle Gassenhauer, die von ihrer unverwechselbar legeren Attitüde und einer guten Portion Humor den letzten Schliff bekommen. Sie bringt ihre EP „echsestieren“ mit nach Stade und einiges Weitere, worauf man sich freuen kann.

Bayuk

Bayuk © Max Hartmann

Bayuk macht Bedroom-Pop, der klingt wie der Soundtrack für die simplen, guten Momente des Lebens. Musik für den Beifahrersitz im Sonnenaufgang oder den Nachmittag mit Freund:innen im Park. Hinter Bayuk steckt der junge Wahlberliner Magnus Hesse, der seine aktuelle EP „Your Social Battery“ und jede Menge Sommer nach Stade mitbringen wird.

anaïs

anaïs © Felix Hawelka

Sie ist jung, talentiert und der upcoming Star im hiesigen Musik-Kosmos. Die Songs der mehrsprachig aufgewachsenen Europäerin sind verspielt, unverwechselbar smooth und handeln von Themen, die uns 2022 wichtig sind: Verliebt sein, mentale Gesundheit oder Selbstakzeptanz. Obwohl sie erst vor gut zwei Jahren anfing Songs zu veröffentlichen, wurde sie schon von Giant Rooks, Provinz und Nina Chuba mit auf Tour genommen.

Resi Reiner

Resi Reiner © Resi Reiner

Die Wahlwienerin Resi Reiner hat den Begriff Indieschlager für sich gepachtet. Ihre Lieder „Ich will nach Italien“ oder „Naja, geht so“ sind sympathische, geschmackvolle Gassenhauer, die von ihrer unverwechselbar legeren Attitüde und einer guten Portion Humor den letzten Schliff bekommen. Sie bringt ihre EP „echsestieren“ mit nach Stade und einiges Weitere, worauf man sich freuen kann.

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